Ein lebendiges Mehrpreissystem ?

Im Zuge der Digitalisierung von Zahlungsvorgängen und stark zunehmenden Abschaffung des Bargelds möchte ich mir für meine Wertschöpfungen die gestalterische Freiheit nehmen und ein Mehrpreissystem initiieren. 

Hinter jedem Wert steht ein Preis. 

Während der Wert bleibt, schwanken die Preise. 

Auf Grundlage von § 364  BGB stelle ich meinem Wert folgende Preisgestaltung gegenüber :

Währungsart Beispiel :
BARGELD - EURO 10.000,-
GIRALGELD - EUR 11.000,- (Inflation + 10 % )
Gold 9500,- (Realwertvorteil - 5 %)
Silber 9500,- (Realwertvorteil - 2 bis - 5%)

Der Preis wird in EURO ermittelt und als Gegenwert zum Tageskurs in die jeweilige Zahlungsart umgewandelt.

Für die steuerliche Erfassung gilt immer der EURO Gegenwert.

Substanz trifft auf Substanz.

Außergewöhnlich... ?

Das gilt auch für meine Preisgestaltung.